8 Tipps: So wird das Schlafzimmer zur Comfort Zone

Mit diesen Tipps schaffen Sie aus Matratze und Co.
die perfekte Wohlfühlzone

02.01.2017 | Grafenfels Redaktion

1. Verbannen Sie die Hektik des Alltags aus dem Schlafzimmer, damit Sie wirklich zur Ruhe kommen können: Das Homeoffice neben dem Bett, das Bügelbrett vor dem Kleiderschrank und der Laptop auf dem Nachttisch signalisieren Arbeit und können Experten zufolge sogar für schlechten Schlaf sorgen.

2. Schaffen Sie Ihre individuelle Comfort Zone: Jeder Mensch hat andere Ansprüche an seine Matratze. Gewicht, Größe, Körperbau und Liegevorlieben bestimmen darüber, welches Modell zu uns passt. Damit beide Partner einen erholsamen Schlaf bekommen, ist es für Paare meist sinnvoll, auf zwei verschiedenen Matratzen zu liegen. Bei Grafenfels können praktischerweise alle Modelle miteinander kombiniert und nebeneinandergelegt werden – dank gleicher Höhen und ohne „Besucherritze“.

3. Umgeben Sie sich in der Comfort Zone mit natürlichen Materialien: Das Bett aus Holz, der Teppich aus Wolle und die Laken aus Baumwolle schaffen ein angenehmes Raumklima und eine harmonische Stimmung.

4. Halten Sie die Comfort Zone in warmen und gedeckten Farben: Sie haben eine beruhigende Wirkung auf den Menschen. Bei der Farbwahl gilt: Dunkle Farben schaffen Geborgenheit, helle Töne lockern die Atmosphäre. Aus der Farbpsychologie wissen wir, dass Farben Assoziationen wecken und uns automatisch in bestimmte Stimmungen versetzen. Deshalb gilt für Rot ein absolutes Schlafzimmerverbot. Sehen wir diese Farbe, schüttet das Nervensystem Adrenalin aus. Als Folge steigt der Blutdruck und wir atmen schneller. Das erschwert das Einschlafen.

5. Verbannen Sie Sonne und künstliches Licht mithilfe von Jalousien, Rollos oder Vorhängen aus der Comfort Zone – zumindest, wenn Sie schlafen: Erholsamer Schlaf braucht Dunkelheit, denn Licht verringert die Produktion von Melatonin. Aber genau dieses Hormon benötigen wir, um müde zu werden. Im Notfall sorgt die Schlafbrille für Dunkelheit.

6. Reservieren Sie das Bett für den Schlaf: Am Laptop surfen, essen oder telefonieren können Sie auch anderswo. Sonst vergisst der Geist, wozu die Matratze eigentlich bestimmt ist. Die berühmte Ausnahme von der Regel ist das gute Buch auf dem Nachttisch.

7. Verzichten Sie auf den Fernseher in der Comfort Zone: Auch wenn Sie gerne beim Spätprogramm die Augen zufallen lassen. Wer gar nicht ohne TV am Bett sein mag, sollte es zumindest nicht als Einschlafhilfe nutzen. Durch das blauwellige Licht und die Geräuschkulisse wird der Fernseher zum Schlafräuber. Der Schlaf wird oberflächlicher, und wir erholen uns deutlich schlechter.

8. Sorgen Sie für ein kühles Klima: Auch wenn es manchem ein wenig kalt erscheint, die Idealtemperatur für die Comfort Zone beträgt 18 Grad. Zu hohe Temperaturen können den Schlafprozess stören.